Braukunstkeller Mandarina IPA

Autor
Wolf
Erstellt
Montag, 09. Februar 2015
Bewertung des Tests
(1 abstimmen)
Aufrufe
5713 views
Braukunstkeller Mandarina IPA
  • Biersorte
    Ale
  • Alkoholgehalt
    6,1%
  • Behältnis
    Glasflasche
  • Reinheitsgebot
    Ja
  • Brauerei
    Michelstädter Brauerei
  • Stadt
    Michelstadt
  • Land
    Deutschland
  • Besonderheit
    -
  • Design

    Äußerlich ist dieses Bier im ersten Moment gar nicht so auffällig, da viel weiss verwendet wird. Das geringfügig eingesetzte gelb auf dem Frontetikett steht für die Biersorte, ebenso der gelbe Kronkorken, der ganz gut gefällt. Dass das Bier einer CraftBeer-Brauerei entstammt ist schon deutlich erkennbar. Schön ist, dass die Hopfensorten, Malzsorten und der Stammwürzegehalt angegeben ist.

     

    Bieraussehen

    Der Schaum ist von durchschnittlich feiner Konsistenz, dafür hält er sich ziemlich stabil. Die Farbe weiß dann zu gefallen: Ein schön saftiges orange, dass so getrübt ist, dass das Bier undurchsichtig ist.

     

    Geruch

    Die Hopfenherbe ist sehr stark vertreten. Man merkt schon am Geruch, wie trocken das Bier ist. Die Fruchtnoten sind natürlich auch vertreten. Neben den üblichen Zitrus- und Grapefruit- Aromen kann man auch Mandarine heraus filtern. Dennoch hält sie sich eher im Hintergrund.

     

    Geschmack

    Direkt von Beginn an haut die Trockenheit des Bieres rein. Diese breitet sich im Mundraum dann auch noch aus und wird immer extremer. Der Abgang ist unendlich lang -> krass. Allerdings ist es dadurch auch weniger fruchtig als erwartet und erhofft. Etwas Zitrus schmeckt man raus und mit viel Wohlwollen auch Mandarine, die ich mir aber ehrlich gesagt stärker ausgeprägt gewünscht hätte. Dennoch ist das Bier durch seine Trockenheit außergewöhnlich, wenn auch etwas eintönig.

     

    Fazit

    Für Freunde des extremen IPA - Geschmacks zu empfehlen, als Feierabendbierchen sicherlich nicht.

  • Design
    3+
  • Bieraussehen
    2
  • Geruch
    2+
  • Geschmack
    2-
  • Gesamtnote
    2
Share this post
FaceBook  Twitter